Nick Grüner - Tränkgasse 20 - 55278 Undenheim - Fon 067 37 / 711 279 - Fax 067 37 / 711 280 - Mobil 0171 / 12 43 808

Das Brennholz

Falls Sie nicht genügend Platz haben oder sofort trockenes Holz brauchen:

Hier geht´s zum Holzbrikett!

Als Brennholz eignen sich im Prinzip alle Laubholzarten. Besonders empfehlen möchte ich hier Buchenholz.Um eine saubere und umweltfreundliche Verbrennung zu gewährleisten, darf nur Holz mit einer Feuchte von weniger als 20 % verheizt werden.

 

Die Anlage der Holzstapel bietet viele Möglichkeiten, Brennholz zu trocknen und gleichzeitig gestalterische Akzente in unsere Kulturlandschaft zu setzen. Brennholzstapel gestalten unsere Orte früher wie heute - ansprechend oder auch störend. Das liegt ganz bei Ihnen. Die Optik könnte ein Gradmesser der Wertschätzung des Energieträgers Holz sein.

Schöne und gemütliche Lösung.

 

6 Punkte für die richtige Lagerung:

1. Brennholz wird am besten zwischen Dezember und Februar geschlagen und sofort - vor dem Lagern! - gespalten. Das Austrocknen wird so wesentlich gefördert.
2. Die Länge der Scheite sollten Ihrer Feuerungsanlage angepasst sein. Meistens ca. 33 cm.
3. Brennholz muss vor dem Verbrennen 2 bis 3 Jahre luftig gelagert und vor Regen und Feuchtigkeit geschützt werden. Maximale Restfeuchte = 20 %. So heizt es optimal und verbrennt schadstoffarm.
4. Brennholz lagert am besten unter einem vorgezogenen Dach entlang der Hauswand oder in einer luftigen Holzhütte.
5. Lagern Sie frisch geschlagenes Holz nicht im Keller. Dort kann es nicht austrocknen, sondern stockt. Nur ganz trockenes Holz kann in einem gut belüfteten Keller gelagert werden.
6. Brennholz niemals in eine Plastikplane einpacken. Holz braucht Luft und Wind zum Trocknen.

 

Eine gute Adresse für Brennholz lautet:

Fa. Schwan in Lörzweiler,

Tel.: 0 61 38 - 97 68 82 oder 0 151-12 51 09 87

Das war ein Profi!

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